Stromgeneratoren
 

 

 

Radiant Energy:  Tesla, Libro De Perreault, Buena, Moray, Creo  pdf

 

Prinzip
Ein Raumenergieempfänger saugt Elektromagnetische Wellen Magnetisch an.

Am Saugpunkt wird es kalt.
Die Oszillatoren müssen auf Körperfreundliche Resonanz-Frequenz eingestellt werden.

Der Kern muss aus elektrisch ausgerichteten Metallfasern oder Permanentmagnete bestehen !!!
 

1.   Der Raum-Äther-Empfänger empfängt Raumäther und Rauschfrequenzen der Funkenkorona der Erde.
2.   Der Raum-Äther-Empfänger muss zuerst mit Rauschfrequenzen aus Elektronenfluss eines Elektrischen Leiters (Funkenkorona) erregt werden .
3.  Das rauschende Magnetfeld pumpt und verdichtet Raumäther zu Ionen.
4.   Die Ionen werden auf den polaren Kondensator gestrahlt.
5.   Der polare Kondensator wird abwechselnd geladen und entladen.
6.   Die Ladung des polaren Kondensator wird über einen Transformator an die Last angepasst.
 


 


Tesla Generator
 

Das Tesla-Automobil


Tesla hatte bereits 1930 ein Auto entwickelt, das mit im Äther vorhandener Energie angetrieben wurde.
Der damalige Direktor des ersten Deutschen Erfinderhauses Klaus Jebens machte am 9. Dezember 1930 mit Nikola Tesla zusammen eine Ausfahrt im Tesla Auto an die Niagarafälle.
Klaus Jebens hat den bericht 71 Jahre geheimgehalten.
Doch in Zeiten der schwindenden Ressourcen und der wachsenden Umweltprobleme müssen solche Technologien erforscht und umgesetzt werden.
Es bleibe nur die Nutzbarmachung des Äthers.
Tesla habe für sein Auto ein Kästchen mit den Ausmaßen 60 x 25 x 15 cm benutzt, mit dem “radiant energy” aus dem Kosmos eingefangen wurde“.
Das Auto erreichte mit diesem Antrieb Geschwindigkeiten von mehr als 100 Meilen.

Teslaboot

 

 


Testatika


 

Er ist 1989  in der  Lebens- und Glaubensgemeinschaft Mehernita in Linden bei Bern (Emmental) von Paul Baumann entwickelt worden.
Ein Modell hat eine  Die Scheiben werden von Hand gestartet.

Das Herz sind zwei frei oszillierende  symmetrische Magnetspulen auf den Hufeisenmagnet, die in Resonanz mit je 4 mit Radon beschichten Kondensatoren stehen.  Die Influenzmaschine-Elektrostatikmotor-Kombination www.hcrs.at/influenz.htm http://www.coe.ufrj.br/~acmq/electrostatic.html arbeitet etwas als Zwirl, und generiert stark energetische Hochspannung, die durch die zwei kapazitiven Transformatoren herunter- gespannt wird, und erregt die zwei Hufeisenmagnetspulen.  www.hcrs.at/kaptrafo.htm
 Die symmetrischen Magnetspulen werden durch den Stromfluss stärker magnetisiert, und die Magnetflussspiralen werden weiter beschleunigt. Die zwei symmetrischen Systeme Pendeln voneinander gestützt und generieren  270 -320 Volt Gleichstrom, und eine Dauerleistung von 3-4kW, (je nach Luftfeuchtigkeit). Diese Spannung wird durch die kapazitiven Transformatoren hochgespannt, und treibt den Elektrostatikmotor an.
 


 


Floyd Sweet's Vakuumtriodenverstärker (VTA)

Ein Energiegewinnungsgerät das anfängt zu schweben, während der Arbeit? Und auch noch kalt anstatt heiß wird? Unsinn das gibt's doch gar nicht, nun wenn es nach der theoretischen Wissenschaft geht, sicher nicht. Aber die Praxis sieht anders aus! Floyd Sweet entwickelte es, und experimentierte mit diesem Gerät. Und das war schon 1993, leider sind keine aktuellen Informationen Über das Gerät zu bekommen.

Der Vakuum-Trioden-Verstärker, das Resultat von Sweet's harter Arbeit, erzeugt freie Energie aufgrund seiner Wechselwirkung mit dem Vakuum des Raumes. Sweet erklärte, daß das 'virtuelle Vakuum nicht leer ist, nicht nichts ist, es ist eher ein Brodeln von potentieller Energie als ursprüngliches Kraftwerk von Allem im Universum.' Diese Energie nannte Sweet's Landsmann, Thomas Bearden, der Nuklearingenieur und freier Denker ist, negative Energie. Es war Bearden, der Floyd's Gerät den Namen 'Vacuum Triode Amplifier' (Vakuumtriodenverstärker) oder VTA gab. Tom sah in Floyd's Erfindung die physische Verkörperung eines Prinzips, das er viele Jahre vorher theoretisierte, doch Bearden selbst hat niemals so ein Gerät, das auf dieser schwer zu begreifenden Energie basiert, entworfen oder konstruiert.
 

 

 


MEG


 

 


Kochs Daniels McFarland Elektromagnetische Batterie

Hundert und dreißig Jahren vor Koch Daniels McFarland von Mansfield, patentierte Ohio eine "elektromagnetische über diese Batterie" er angab, daß "einen konstanten Strom ohne das Hilfsmittel einer galvanischen Batterie produziert". Sein Patent Nr. 119.825 wurde an Oktober 10, 1871 herausgegeben. 
Dieses war, acht Jahre bevor Edison die Glühlampe erfand.
Man vergleiche die zwei gegeneinander gekoppelten Spulen mit der Anordnung der Testatika und des Hendeshut Generators.
Die Sekundary Spulen haben jeweils 23 Windungen, und müssen genau identisch aufeinander abgestimmt werden. Sie sollten aus feinen Eisendrähten sein. Die Sekundary Spulen haben jeweils ca. 65 Windungen. Es ist  wichtig, daß die Sekundärspule an in der gleichen Richtung wie die Primärspule gewickelt werden sollte. Der Eisenkern A kann ein fester Stab oder ein Bündel Eisendrähte.
Je feiner die Eisendrähte sind, um so höher wird die Ausgangsspannung.
Die Lastwiederstände sollen ca. 16-30 Ohm betragen. Die Ausgangsspannung kann bis 3 Volt betragen. Der Generator wird durch eine zusätzliche mit Gleichspannung gepulste Spule, die angenähert wird gestartet.

 

 


Hendershot Generator

1958 erfand Lester Hendershot seinen ersten Magnetstomaperat.
Der Generator produziert über 200 Watt, 110Volt HF-DC


Lester Hendershot wurde 1961 auf Grund der Verbreitung seines Generator umgebracht.
Er behauptete, das sein Generator mit einer Resonanzfrequenz von 500 KHz arbeitet.
Der Kapazitive Transformator mit den Radonkondensatoren soll mit 50MHz Oszilliert haben.
Der Generaor soll gestartet werden, in dem alle Kondensator geladen werden, dann werden die Stromkreise geschloßen.

Der Generator  wird durch den radioaktiven Zerfall von Radiumchlorid energetisiert.

Radium Alpha-Partikel gibt ab, die nicht durchdringend sind wie Beta-Partikel.
Radium gibt Alphastrahlen (Teilchenspiralimpulse) die beim Zerfall frei wird ab (zum Teil Energetische Strahlung).

 

Zwei Eisenrohre mit einen Außendurchmesser von etwa 15,24 cm, innen 14 cm, 7,62 cm lang,  sind mit Papier Isoliert.

Auf diese Rohre werden die zwei Kondensatoren mit einer Länge von 2,32 gewickelt, die Rückseite ist mit Radium beschichtet.

Aus den Primär-Oszillatoren  wird  Energie ausgekoppelt.

Die Kapazität beider Kondensatoren, muss möglichst gleich sein.

Die Spulen und Kondensatoren müssen auf eine hohe Güte abgeglichen werden.

Die Zylinder sind auf ein Brett montiert mit einer Seitenlänge von 12 mal 45,7 cm.

Die Spulen L1 und L2 (unterste Spulen) sind kurze einlagige Zylinderspulen sind mit 12 bis 25 Windungen Draht 1,5mm Dm, flexibel, mit PVC isoliert sind einfach rund um das Korb Gewebe-Aggregat gewickelt.

 

 


Steven Mark UEC toroid-Generator
Das kleinste Gerät liefert 110Volt, 70 Watt.
 das größte 1000Volt, 1000Watt,

  
 

 


Joseph Cater  Generator
Er schrieb die Bücher Ultimative Realität

  
 

 


Hubbard Generator

Der Generator mit einem Zentralzylinder von ca. 28 cm Dm und ca. 35 cm Länge, gab 125 Volt AC, 280 Amperes, 50 Herz.  Der Strom ist pulsierend.

Der Generator den Alfred M. Hubbard 1920 baute, wird durch den radioaktiven Zerfall von Radiumchlorid energetisiert.

Radium Alpha-Partikel gibt ab, die nicht durchdringend sind wie Beta-Partikel. Radium gibt Alphastrahlen die beim Zerfall frei wird ab (zum Teil Energetische Strahlung).

Das Gerät kann auch durch einen stark energetischen Generator energetisiert werden, der in das mittlere Rohr gesteckt wird.

Die beiden Öffnungen des Rohres sollten geschossen werden, um eine dichte Zelle zu erzeugen.

 

Die Spulen auf den Zylindern werden galvanisch getrennt ausgekoppelt, damit die freien Elektronen nicht abgeleitet werden, und wegen der angelegten Beschleunigungsspannung von 11,2 KV zwischen dem mitlernen Zylinder (Minuspol) und die äußeren 8 Zylinder (Pluspol). Durch die Beschleunigungsspannung wird das Plasma von der mittleren Spule auf die 8 äußeren Hereingeschoßen. Dadurch steigt die Reibung des Plasmas auf den 8 Spulen und es bilden sich mehr freie Teilchen und Elektronen.
 

 


Nuklearbatterie von Paul Brown

Paul Brown baute1986 einen  Generator, vergleichbar mit Hubbart. Durchmesser 8,5 cm, Höhe 12 cm, Leistung 70 Watt, mit 28,35 Gramm radioaktiven Materials. Später baute er ein Gerät mit 15 KW.

 

 


Magnetstromapperat von Hans Coler

Ein weiteres Beispiel ist der  des . In den späten 20er Jahren entwickelte der deutsche Marine-Kapitän Hans Coler  diese Konverter mit magnetisch und elektrisch gekoppelten Schwingkreisen. Er erzeugte zwar nur eine geringe Ausgangsspannung, dafür aber einen hohen Strom, so dass eine Leistung von insgesamt etwa 6 Kilowatt entstand. Der Apparat wurde 1926 von Professor M. Klose von der TH Berlin-Charlottenburg und von Professor W.O. Schumann von der TU München geprüft, die bestätigten, dass er einwandfrei funktioniere, jedoch nicht in der Lage waren, zu erklären, wie die Energie erzeugt wurde. Klose stellte einen Wirkungsgrad von 450 % fest; Schumann fand gar, dass 4,8 bis 6,7 mal mehr Energie herauskam, als in das Gerät hineingesteckt wurde. Eine Täuschung schloss Schumann völlig aus. Kurz vor Ende des 2.Weltkrieges wurde der Coler-Konverter im Auftrag des Kriegsmarine-Kommandos von einem Firmenkonsortium unter Leitung von Siemens weiterentwickelt; nach Kriegsende wurde er vom britischen Geheimdienst beschlagnahmt, der 1946 einen detaillierten, heute teilweise freigegebenen Bericht darüber verfaßte (British Intelligence Objectives Sub-Committee, 1946).


 

 


Konverter von Henry Moray

 

Februar 1937. Dr. Henry Moray speist mit seinem Konverter 35 Lampen von je 100 Watt.

Der Konverter wog 25 Kg. Er musste an ein stark isoliertes Kabel angeschlossen werden, welches im Garten paralell zum Erdmagnetfeld als Magnetflussverstärker ausgelegt wurde (sog. Antenne). Das Kabel muß eine abgetimmte Länge vorweisen. Wurde die Antenne abgekoppelt, erlosch die Funktion des Konverters.

Moray verwendete eine Vacumröhre um dieses Elektronenplasma zu erzeugen. Die Kathode bedampfte er mit radioaktivem Radongas, einem Radioaktiven Material.

Wir wissen das Radon zu Blei 210 zerfällt, ein Beta Emitter mit einer Halbzeit von ca.22 Jahren. Dieses wollte Moray meinen mit seiner Quelle von erzeugtem radioaktiven Material welches sich eventuell selber ausbrennt.

Er bezeichnete es als artificial radiation. Radon gibt Alphastrahlen die beim Zerfall frei wird ab (zum Teil Energetische Strahlung).



 

 


 


PERRIGO HARRY


 

 


N-Maschine


 

 

Edwin Gray Generator
Efficient Power Supply Suitable for Inductive Loads
 

 


G-Element
 

Dem Forscherteam um Dr. Hartmut Müller ist es 1999 gelungen, ein so genanntes G-Element herzustellen, das seither messbaren elektrischen Strom abgibt und somit erstmals Raum-Energie in Strom umwandelt.

Das G-Element ist eigentlich nichts weiter als ein Kondensator, der permanent von einer stehenden Gravitationswelle über einen gravi-elektrischen Energiewandler (Serpentin-Quarz) aufgeladen wird. Die Energieausbeute ist noch relativ gering (100 mW Im Dauerbetrieb). Immerhin bringt sie ein kleines Lämpchen zum Leuchten.

Seine Funktionsweise basiert auf einer Resonanzkopplung mit einer globalen stehenden Gravitationswelle.

 

Die Entwicklung des G-Elementes basierte auf einer simplen Beobachtung (Müller, 1998): Unter bestimmten Bedingungen laden sich natürliche Schicht- und Kettensilikate, zum Beispiel Serpentin-Quarz-Schichten, elektrostatisch auf. Das Besondere an diesem ansonsten alltäglichen Phänomen ist jedoch Folgendes: Das Mineral lädt sich immer wieder wie von selbst auf, auch wenn man die Ladung permanent ableitet. Auf Global Scaling basierende Berechnungen wiesen darauf hin, dass es sich hier um einen natürlichen gravielektrischen Energiewandler handeln könnte. Diese Hypothese konnte dann auch durch Zielgerichtete Laborexperimente bestätigt werden. Das G-Element besteht aus einem gut leitenden (metallischen) „Topf", in welchem sich das durch eine nicht leitende   Membran   getrennte Serpentin- bzw. Quarzpulver befindet. Zwischen zwei metallischen Reflektoren exponentialer Form (die besten Ergebnisse   wurden   mit   der „Eierbecher" - Form z=3exp(-•3(x2+y2-!)2 erzielt) wird eine Gravitationswelle „eingefangen", die nun zu einer stehenden Welle wird und den Resonator zum Schwingen bringt. So wird ein Verstärkungseffekt erzeugt, der es erlaubt, eine halbwegs brauchbare Energieausbeute zu erzielen. Die Eigenschwingungen des Resonators liegen allerdings bei einigen Hz bis kHz (Obertöne), so dass  eine  angeschlossene Taschenlampenglühbirne wie eine Kerze im Wind flackert.   

Zwischen den beiden Parabolspiegeln wird das Plasma in das Zentrum der Zelle auf den Resonator (Magnetspule mit Kondensator) zentriert. Das energetische Feld ist an den Parabolspiegeln höher als am Außenzylinder. An einem energetisierten Stück Metall werden Elektronen generiert (Elektronenüberschuss Minuspol). Der Sand trennt die energetische Kammer von dem Außenrohr. Somit ist das Außenrohr ca. nur 3% so stark energetisiert wie die energetische Kammer.

 

 


Konverter von Peter Markowitz

Ende 1980 hat der Phisiker Peter Markowitz vor dem Resarch Council in Otwa/Kanada einen Konverter vorgestellt, welcher eine Nettoleistung von 360 Volt bei 30 Amper aufwies. Damit konnte ein Elektromotor angetrieben werden. Dieser recht leistungsstarke Konverter hat nur die Baugröße eines mittleren Radiogerätes.
 

 


Konverter unbekannt

Ein süddeutscher privater Experimentalphysiker, dessen Name hier nicht genannt werden soll, hat einen Konverter von Taschenradiogröße gebaut, dessen Eingangsstromaufname 0,6 Amper bei 12 Volt Batteriestrom beträgt. Die Ausgangsleistung beträgt 6 Amper bei 300 Volt = 1800 Watt, so dass die Nettoleistung 1,7928 Kilowatt beträgt. Diese Leistung wurde aus nur einer einzigen Verstärkerstufe gewonnen. Eine Mehrfachschaltung ist ohne weiteres möglich.