Radiant Energy: Tesla,
Libro De Perreault, Buena, Moray, Creo pdf
|
Prinzip Am Saugpunkt wird es kalt. 1. Der Raum-Äther-Empfänger empfängt Raumäther und Rauschfrequenzen der Funkenkorona der Erde. |
Das Tesla-Automobil
Teslaboot |
|
Er ist 1989
in der Lebens- und Glaubensgemeinschaft Mehernita in Linden bei Bern (Emmental) von Paul Baumann entwickelt worden. Das Herz sind zwei frei oszillierende
symmetrische Magnetspulen auf den Hufeisenmagnet, die in Resonanz mit je 4 mit Radon beschichten Kondensatoren stehen. Die
Influenzmaschine-Elektrostatikmotor-Kombination www.hcrs.at/influenz.htm
http://www.coe.ufrj.br/~acmq/electrostatic.html arbeitet etwas als Zwirl, und generiert stark energetische
Hochspannung, die durch die zwei kapazitiven Transformatoren herunter- gespannt wird, und erregt die zwei Hufeisenmagnetspulen.
www.hcrs.at/kaptrafo.htm |
|
Ein Energiegewinnungsgerät das anfängt zu schweben, während der Arbeit? Und auch noch kalt anstatt heiß wird? Unsinn das gibt's doch gar nicht, nun wenn es nach der theoretischen Wissenschaft geht, sicher nicht. Aber die Praxis sieht anders aus! Floyd Sweet entwickelte es, und experimentierte mit diesem Gerät. Und das war schon 1993, leider sind keine aktuellen Informationen Über das Gerät zu bekommen. Der Vakuum-Trioden-Verstärker, das Resultat von Sweet's harter Arbeit,
erzeugt freie Energie aufgrund seiner Wechselwirkung mit dem Vakuum des Raumes. Sweet erklärte, daß das 'virtuelle Vakuum nicht leer ist, nicht nichts ist, es ist eher ein
Brodeln von potentieller Energie als ursprüngliches Kraftwerk von Allem im Universum.' Diese Energie nannte Sweet's Landsmann, Thomas Bearden, der Nuklearingenieur und
freier Denker ist, negative Energie. Es war Bearden, der Floyd's Gerät den Namen 'Vacuum Triode Amplifier' (Vakuumtriodenverstärker) oder VTA gab. Tom sah in Floyd's
Erfindung die physische Verkörperung eines Prinzips, das er viele Jahre vorher theoretisierte, doch Bearden selbst hat niemals so ein Gerät, das auf dieser schwer zu
begreifenden Energie basiert, entworfen oder konstruiert. |
|
|
|
1958 erfand Lester Hendershot seinen ersten Magnetstomaperat.
Radium Alpha-Partikel gibt ab, die nicht durchdringend sind
wie Beta-Partikel.
Zwei Eisenrohre mit einen Außendurchmesser von etwa 15,24 cm, innen 14 cm, 7,62 cm lang, sind mit Papier Isoliert. Auf diese Rohre werden die zwei Kondensatoren mit einer Länge von 2,32 gewickelt, die Rückseite ist mit Radium beschichtet. Aus den Primär-Oszillatoren wird Energie ausgekoppelt. Die Kapazität beider Kondensatoren, muss möglichst gleich sein. Die Spulen und Kondensatoren müssen auf eine hohe Güte abgeglichen werden. Die Zylinder sind auf ein Brett montiert mit einer Seitenlänge von 12 mal 45,7 cm. Die Spulen L1 und L2 (unterste Spulen) sind kurze einlagige Zylinderspulen sind mit 12 bis 25 Windungen Draht 1,5mm Dm, flexibel, mit PVC isoliert sind einfach rund um das Korb Gewebe-Aggregat gewickelt.
|
|
|
|
|
|
Der Generator mit einem Zentralzylinder von ca. 28 cm Dm und ca. 35 cm Länge, gab 125 Volt AC, 280 Amperes, 50 Herz. Der Strom ist pulsierend. Der Generator den Alfred M. Hubbard 1920 baute, wird durch den radioaktiven Zerfall von Radiumchlorid energetisiert. Radium Alpha-Partikel gibt ab, die nicht durchdringend sind wie Beta-Partikel. Radium gibt Alphastrahlen die beim Zerfall frei wird ab (zum Teil Energetische Strahlung). Das Gerät kann auch durch einen stark energetischen Generator energetisiert werden, der in das mittlere Rohr gesteckt wird. Die beiden Öffnungen des Rohres sollten geschossen werden, um eine dichte Zelle zu erzeugen.
Die Spulen auf den Zylindern werden galvanisch getrennt ausgekoppelt, damit die freien Elektronen nicht abgeleitet werden, und wegen der angelegten
Beschleunigungsspannung von 11,2 KV zwischen dem mitlernen Zylinder (Minuspol) und die äußeren 8 Zylinder (Pluspol). Durch die Beschleunigungsspannung wird das Plasma von
der mittleren Spule auf die 8 äußeren Hereingeschoßen. Dadurch steigt die Reibung des Plasmas auf den 8 Spulen und es bilden sich mehr freie Teilchen und Elektronen. |
|
|
|
Ein weiteres Beispiel ist der des . In den späten 20er Jahren entwickelte der deutsche Marine-Kapitän
Hans Coler diese Konverter mit magnetisch und elektrisch gekoppelten Schwingkreisen. Er erzeugte zwar nur eine geringe Ausgangsspannung, dafür aber einen hohen Strom,
so dass eine Leistung von insgesamt etwa 6 Kilowatt entstand. Der Apparat wurde 1926 von Professor M. Klose von der TH Berlin-Charlottenburg und von Professor W.O. Schumann
von der TU München geprüft, die bestätigten, dass er einwandfrei funktioniere, jedoch nicht in der Lage waren, zu erklären, wie die Energie erzeugt wurde. Klose stellte
einen Wirkungsgrad von 450 % fest; Schumann fand gar, dass 4,8 bis 6,7 mal mehr Energie herauskam, als in das Gerät hineingesteckt wurde. Eine Täuschung schloss Schumann
völlig aus. Kurz vor Ende des 2.Weltkrieges wurde der Coler-Konverter im Auftrag des Kriegsmarine-Kommandos von einem Firmenkonsortium unter Leitung von Siemens
weiterentwickelt; nach Kriegsende wurde er vom britischen Geheimdienst beschlagnahmt, der 1946 einen detaillierten, heute teilweise freigegebenen Bericht darüber verfaßte (British Intelligence Objectives Sub-Committee, 1946). |
|
Februar 1937. Dr. Henry Moray speist mit seinem Konverter 35 Lampen von je 100 Watt. Der Konverter wog 25 Kg. Er musste an ein stark isoliertes Kabel angeschlossen werden, welches im Garten paralell zum Erdmagnetfeld als Magnetflussverstärker ausgelegt wurde (sog. Antenne). Das Kabel muß eine abgetimmte Länge vorweisen. Wurde die Antenne abgekoppelt, erlosch die Funktion des Konverters. Moray verwendete eine Vacumröhre um dieses Elektronenplasma zu erzeugen. Die Kathode bedampfte er mit radioaktivem Radongas, einem Radioaktiven Material. Wir wissen das Radon zu Blei 210 zerfällt, ein Beta Emitter mit einer Halbzeit von ca.22 Jahren. Dieses wollte Moray meinen mit seiner Quelle von erzeugtem radioaktiven Material welches sich eventuell selber ausbrennt. Er bezeichnete es als artificial radiation. Radon gibt Alphastrahlen die beim Zerfall frei wird ab (zum Teil Energetische Strahlung).
|
|
|
|
Edwin Gray
Generator |
|
Dem Forscherteam um Dr. Hartmut Müller ist es 1999 gelungen, ein so genanntes G-Element herzustellen, das seither messbaren elektrischen Strom abgibt und somit erstmals Raum-Energie in Strom umwandelt. Das G-Element ist eigentlich nichts weiter als ein Kondensator, der permanent von einer stehenden Gravitationswelle über einen gravi-elektrischen Energiewandler (Serpentin-Quarz) aufgeladen wird. Die Energieausbeute ist noch relativ gering (100 mW Im Dauerbetrieb). Immerhin bringt sie ein kleines Lämpchen zum Leuchten. Seine Funktionsweise basiert auf einer Resonanzkopplung mit einer globalen stehenden Gravitationswelle.
Die Entwicklung des G-Elementes basierte auf einer simplen Beobachtung (Müller, 1998): Unter bestimmten Bedingungen laden sich natürliche Schicht- und Kettensilikate, zum Beispiel Serpentin-Quarz-Schichten, elektrostatisch auf. Das Besondere an diesem ansonsten alltäglichen Phänomen ist jedoch Folgendes: Das Mineral lädt sich immer wieder wie von selbst auf, auch wenn man die Ladung permanent ableitet. Auf Global Scaling basierende Berechnungen wiesen darauf hin, dass es sich hier um einen natürlichen gravielektrischen Energiewandler handeln könnte. Diese Hypothese konnte dann auch durch Zielgerichtete Laborexperimente bestätigt werden. Das G-Element besteht aus einem gut leitenden (metallischen) „Topf", in welchem sich das durch eine nicht leitende Membran getrennte Serpentin- bzw. Quarzpulver befindet. Zwischen zwei metallischen Reflektoren exponentialer Form (die besten Ergebnisse wurden mit der „Eierbecher" - Form z=3exp(-•3(x2+y2-!)2 erzielt) wird eine Gravitationswelle „eingefangen", die nun zu einer stehenden Welle wird und den Resonator zum Schwingen bringt. So wird ein Verstärkungseffekt erzeugt, der es erlaubt, eine halbwegs brauchbare Energieausbeute zu erzielen. Die Eigenschwingungen des Resonators liegen allerdings bei einigen Hz bis kHz (Obertöne), so dass eine angeschlossene Taschenlampenglühbirne wie eine Kerze im Wind flackert. Zwischen den beiden Parabolspiegeln wird das Plasma in das Zentrum der Zelle auf den Resonator (Magnetspule mit Kondensator) zentriert. Das energetische Feld ist an den Parabolspiegeln höher als am Außenzylinder. An einem energetisierten Stück Metall werden Elektronen generiert (Elektronenüberschuss Minuspol). Der Sand trennt die energetische Kammer von dem Außenrohr. Somit ist das Außenrohr ca. nur 3% so stark energetisiert wie die energetische Kammer.
|
|
Ende 1980 hat
der Phisiker Peter Markowitz vor dem Resarch Council in Otwa/Kanada einen Konverter vorgestellt, welcher eine Nettoleistung von 360 Volt bei 30 Amper aufwies. Damit
konnte ein Elektromotor angetrieben werden. Dieser recht leistungsstarke Konverter hat nur die Baugröße eines mittleren Radiogerätes. |
|
Ein süddeutscher privater
Experimentalphysiker, dessen Name hier nicht genannt werden soll, hat einen Konverter von Taschenradiogröße gebaut, dessen Eingangsstromaufname 0,6 Amper bei 12 Volt
Batteriestrom beträgt. Die Ausgangsleistung beträgt 6 Amper bei 300 Volt = 1800 Watt, so dass die Nettoleistung 1,7928 Kilowatt beträgt. Diese Leistung wurde aus nur
einer einzigen Verstärkerstufe gewonnen. Eine Mehrfachschaltung ist ohne weiteres möglich. |